Das Treffen das Mephisto versprochen hat, findet statt, doch Faust gelingt es nicht sie zu gewinnen. Sogar Mephisto kann mit keinem Zauberspruch sie manipulieren, da sie absolut unschuldig und gottesfürchtig ist. Doch Mephisto gibt sich nicht geschlagen und versucht das schöne Mädchen reinzulegen, indem er ihr Schmuck schenkt, damit Faust am Abend in ihr Zimmer darf.
Das hier ist auf keinen Fall eine Liebe. Der notgeile Faust hat nach dem Trank nichts mehr im Kopf außer das Eine. Er glaubt, dass er sie liebt, doch wenn es einem aufgefallen ist, will er sie überhaupt nicht kennen lernen, sondern so schnell wie es geht mit ihr schlafen.
Aus einem unschuldigen gottesfürchtigen Mädchen wird ein .... was? bekommt er sie ? Ja, leider.
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