http://www.goethefaust.com/
hier habe ich eine Seite gefunden für mehr Infos :) . Vieeel Spaaaß!
Sonntag, 2. März 2014
Die Erlösung
Während Mephisto Faust mit anderen Frauen ablenkt, ist Gretchen im Kerker. Faust schimpft mit Mephisto als er dies hörte und geht Gretchen retten.
Gretchen weigert sich mit ihm zu gehen und bittet Gott um Verzeihung. Sie habe ihr Kind ertränkt ihre Mutter vergiftet und ist indirekt am Tod ihres Bruders schuld. Letztendlich wird Gretchen hingerichtet, aber Gott hat ihr verziehen, doch was wird aus Faust?
im 2.Teil geht's weiter...
Gretchen weigert sich mit ihm zu gehen und bittet Gott um Verzeihung. Sie habe ihr Kind ertränkt ihre Mutter vergiftet und ist indirekt am Tod ihres Bruders schuld. Letztendlich wird Gretchen hingerichtet, aber Gott hat ihr verziehen, doch was wird aus Faust?
im 2.Teil geht's weiter...
das Geschenk
Am Abend schleichen sich Mephisto und Faust ins Zimmer von Gretchen und legen den Schmuck bevor sie es sieht ab und verschwinden. Sie widerum nimmt den Schmuck und gibt es der Mutter und sie dem Pfarrer, denn sie dachten nicht, dass es ein Geschenk sein könnte. Dies ärgert Mephisto und Faust sehr und sie beschließen der Nachbarin den Schmuck zu geben damit sie es Gretchen gibt.
Hier sieht man wieder wie naiv und rein das Mädchen ist. _____________________________________________________
Diesmal klappt es :( ! Martha, die Nachbarin vereinbart ein Treffen zwischen Faust und Gretchen. Die Tricks, die angewendet wurden sind teuflisch gut.
Tatsächlich schafft Faust Gretchen zu beeindrucken und gesteht seine "Liebe". Während die beiden verschwunden sind, amüsiert Mephisto sich mit Martha. Nach einem schönen Abend geht jeder nach Hause und hofft auf ein zweites Treffen.
Komisch, dass Gretchen Faust nicht aufgehalten hat als er sie küssen wollte.
____________________________________________________
Beim zweiten Treffen fragt Gretchen Faust wie er's mit der Religion hat. Sie merkt selbst, dass er nicht streng religös ist. Faust antwortet nicht auf ihre Frage und sagt ihr immer wieder wie sehr er sie lieben würde. Kurz daraufhin will Gretchen nach Hause gehen, doch Faust will sie heute Nacht haben, und gibt ihr ein Fläschen Schlafmittel für die Mutter, damit er später unbemerkt kommen kann.
Auffallend ist, dass Grettchen auf Fausts Angebot direkt eingeht und keine Bedenken hat. Glaube und Moral scheinen ihr verloren gegangen zu sein. Sie ist blind vor Liebe.
_____________________________________________________
Nach dieser Nacht hat Gretchen Schuldgefühle und bittet um Vergebung und Rettung. Ihr Bruder, Valentin der Soldat, kehrt zurück nach Hause und erwischt wie Mephisto und Faust das Lied der Entjungferung vor ihrem Haus singen. Er wird wütend und greift sie an, woraufhin Faust, von Mephisto gelenkt, zurück schlägt und ihn tötet. Die beiden verschwinden und Gretchen tritt aus dem Haus und geht zu ihrem sterbenden Bruder, der sie in seinem letzten Atemzug als Hure beschimpft.
Der Bruder scheint an Gretchen vor allem ihre Unschuld geliebt zu haben, denn er verstößt sie, sobald er merkt, dass sie nicht unschuldig ist. Die Ehre seiner Schwester ist ihm durchaus wichtig.
Ich finde es sehr traurig wie sehr sich Grettchen verändert hat. Diese Männer...
Hier sieht man wieder wie naiv und rein das Mädchen ist. _____________________________________________________
Diesmal klappt es :( ! Martha, die Nachbarin vereinbart ein Treffen zwischen Faust und Gretchen. Die Tricks, die angewendet wurden sind teuflisch gut.
Tatsächlich schafft Faust Gretchen zu beeindrucken und gesteht seine "Liebe". Während die beiden verschwunden sind, amüsiert Mephisto sich mit Martha. Nach einem schönen Abend geht jeder nach Hause und hofft auf ein zweites Treffen.
Komisch, dass Gretchen Faust nicht aufgehalten hat als er sie küssen wollte.
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Beim zweiten Treffen fragt Gretchen Faust wie er's mit der Religion hat. Sie merkt selbst, dass er nicht streng religös ist. Faust antwortet nicht auf ihre Frage und sagt ihr immer wieder wie sehr er sie lieben würde. Kurz daraufhin will Gretchen nach Hause gehen, doch Faust will sie heute Nacht haben, und gibt ihr ein Fläschen Schlafmittel für die Mutter, damit er später unbemerkt kommen kann.
Auffallend ist, dass Grettchen auf Fausts Angebot direkt eingeht und keine Bedenken hat. Glaube und Moral scheinen ihr verloren gegangen zu sein. Sie ist blind vor Liebe.
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Nach dieser Nacht hat Gretchen Schuldgefühle und bittet um Vergebung und Rettung. Ihr Bruder, Valentin der Soldat, kehrt zurück nach Hause und erwischt wie Mephisto und Faust das Lied der Entjungferung vor ihrem Haus singen. Er wird wütend und greift sie an, woraufhin Faust, von Mephisto gelenkt, zurück schlägt und ihn tötet. Die beiden verschwinden und Gretchen tritt aus dem Haus und geht zu ihrem sterbenden Bruder, der sie in seinem letzten Atemzug als Hure beschimpft.
Der Bruder scheint an Gretchen vor allem ihre Unschuld geliebt zu haben, denn er verstößt sie, sobald er merkt, dass sie nicht unschuldig ist. Die Ehre seiner Schwester ist ihm durchaus wichtig.
Ich finde es sehr traurig wie sehr sich Grettchen verändert hat. Diese Männer...
die Sehnsucht nach Margarete
Das Treffen das Mephisto versprochen hat, findet statt, doch Faust gelingt es nicht sie zu gewinnen. Sogar Mephisto kann mit keinem Zauberspruch sie manipulieren, da sie absolut unschuldig und gottesfürchtig ist. Doch Mephisto gibt sich nicht geschlagen und versucht das schöne Mädchen reinzulegen, indem er ihr Schmuck schenkt, damit Faust am Abend in ihr Zimmer darf.
Das hier ist auf keinen Fall eine Liebe. Der notgeile Faust hat nach dem Trank nichts mehr im Kopf außer das Eine. Er glaubt, dass er sie liebt, doch wenn es einem aufgefallen ist, will er sie überhaupt nicht kennen lernen, sondern so schnell wie es geht mit ihr schlafen.
Aus einem unschuldigen gottesfürchtigen Mädchen wird ein .... was? bekommt er sie ? Ja, leider.
Das hier ist auf keinen Fall eine Liebe. Der notgeile Faust hat nach dem Trank nichts mehr im Kopf außer das Eine. Er glaubt, dass er sie liebt, doch wenn es einem aufgefallen ist, will er sie überhaupt nicht kennen lernen, sondern so schnell wie es geht mit ihr schlafen.
Aus einem unschuldigen gottesfürchtigen Mädchen wird ein .... was? bekommt er sie ? Ja, leider.
die Vorkost
Um Faust eine Vorkost seiner Magie zu geben, bringt Mephisto ihn in ein Wirtshaus. Zu Beginn spricht Mephisto mit ein paar Fremden und fragt nach ihren Wünschen. Danach schafft er es mit etwas dunkler Magie aus dem Tisch Wein fließen zu lassen undzwar genau wie es die Männer gerne hätten. Als jedoch Wein auf den Boden tropft wurden sie zu Flammen. Die Männer wollten vor Wut Mephisto in Stücke reißen, doch ihm gelingt es mit einem Zauberspruch sie zu halluzinieren.
Der nächste Halt ist die Hexenküche. Anfangs ist Faust nicht beeindruckt von seiner Magie, doch als er den Verjüngungstrank der Hexe trinken will, erblickt er in einem Spiegel ein schönes junges Mädchen und verliebt sich von Kopf bis Fuß in sie. Er trinkt den Trank und Mephisto verspricht ihm ein Treffen mit der Dame.
Der nächste Halt ist die Hexenküche. Anfangs ist Faust nicht beeindruckt von seiner Magie, doch als er den Verjüngungstrank der Hexe trinken will, erblickt er in einem Spiegel ein schönes junges Mädchen und verliebt sich von Kopf bis Fuß in sie. Er trinkt den Trank und Mephisto verspricht ihm ein Treffen mit der Dame.
Samstag, 1. März 2014
der Pakt
Als Faust und sein Assisten spazierten, kommt ihnen ein Pudel vor die Füßen. Er spührt, dass der Pudel etwas Böses ansich hat. Erst als er alleine in seinem Zimmer ist, wird im klar, dass der Pudel ein Teufel ist. Es stellte sich heraus, dass Mephisto herkam um mit ihm einen Pakt zu schließen. Er würde Fausts Knecht sein und ihm dienen, doch sobald er Freude am Leben habe, würde er sterben und sein Diener werden. Ein normaler Mensch würde niemals so etwas akzeptieren, doch Faust willigt freudig ein und somit beginnt ihr erster Ausflug.
Man merkt ziemlich schnell, dass Mephisto sehr gut Personen manipulieren kann. Er stellt nur die Vorteile des Paktes dar und lässt die wichtigsten Nachteile unbemerkt weg.
... Sehr klug von ihm muss ich schon zugeben.
Man merkt ziemlich schnell, dass Mephisto sehr gut Personen manipulieren kann. Er stellt nur die Vorteile des Paktes dar und lässt die wichtigsten Nachteile unbemerkt weg.
... Sehr klug von ihm muss ich schon zugeben.
Nacht
Nun tritt Faust zum ersten Mal auf. Man erfährt, dass der gebildete Faust geisteskrank ist, und keine Freude am Leben hat. Er selbst sieht sich als ein Gott und sein Assistent Wagner als dumm und unwürdig. Als er den Erdgeist rief, verschwindetet dieser schnell. Dies löste Selbstmordgedanken in Faust aus, denn er wollte den Erdgeist über die Erde fragen stellen um sein Wissen zuerweitern.
Doch diese Gedanken hörten auf als er den Chor der Engel hörte und das Gift aus der Hand fallen ließ.
Ich muss zugeben, dass die Geschichte bisher ziemlich unrealistisch und langweilig ist.
Doch diese Gedanken hörten auf als er den Chor der Engel hörte und das Gift aus der Hand fallen ließ.
Ich muss zugeben, dass die Geschichte bisher ziemlich unrealistisch und langweilig ist.
Prolog im Himmel
Der Teufel Mephistopheles (kurz Mephisto) schließt mit Gott eine Wette ab, bei der Mephisto die Aufgabe hat Faust (Knecht von Gott) vom rechten Weg ab zubringen. Falls er gewinnen würde, dürfte er seinen Knecht Faust zerstören.
Auffallend ist, dass Gott und der Teufel recht gut miteinander auskommen und man eigentlich keine Feindschaft erkennen kann, wie man eigentlich annehmen würde.
Auffallend ist, dass Gott und der Teufel recht gut miteinander auskommen und man eigentlich keine Feindschaft erkennen kann, wie man eigentlich annehmen würde.
Faust
Als erste Seite eines Dramas dient die Zueignung wohl vor allem dazu, nichtinteressierte und weniger gebildete Leser davon abzuhalten, das Werk zu lesen. Vorfreude erregen diese ersten Worte nicht unbedingt.
Dienstag, 11. Februar 2014
Alles zerfällt ...
" Die Menschen haben gelernt, zu schießen, ohne ihr Ziel zu verfehlen; ich habe gelernt, zu fliegen, ohne mich je niederzulassen.< Wir müssen das Übel mit der Wurzel ausreißen. Und wenn unsere Brüder sich auf die Seite des Übels schlagen, müssen wir auch sie ausreißen. Und wir müssen es jetzt tun. Wir müssen dieses Wasser ausschöpfen, solange es uns nur bis zu den Knöcheln steht..<<"
Anfangs herrschte Hoffnung und Mut, Okonkwo und seine Leute machten sich auf den Weg, um das was ihnen gehört zurück zu erobern. Doch, diese Trauer von seinen Brüdern nicht verstanden zu werden,zerstörte sogar die härteste Schale.
Okonkwo sah keinen Ausweg mehr und nahm sich das Leben. Man nahm ihm seine Ehre und seine Freiheit, aber niemand konnte ihm die Liebe zu seinem Land wegnehmen.
Ich habe alles mögliche gefühlt während dem Lesen; Wut, Hass, Freude, Trauer - alles einfach und das Ende ... ich bin sprachlos.
Was für ein Abenteuer :) !
Kein Happy-End
Okonkwo hätte seine Rückkehr nicht so geplant. Er wusste schon
Bescheid,dass die Weißen in sein Dorf kamen und seine Leute mit der
neuen Religion "bequatschten". Doch, er hätte nie gedacht,
dass sie sich so schnell verbreiten würden. Man lachte sie aus, nannte sie
verrückt und was jetzt? Nun, jetzt sind seine Leute auf der Seite
der Weißen. Und was passierte mit denen die gegen sie waren? -
eingesperrt, gefoltert, versklavt, entwürdigt.
"Kotma mit Aschenbacken,
Er taugt nur zum Sklaven.
Der weiße Mann hat keinen Verstand.
Er taugt nur zum Sklaven."
______________
Sie wollten einen Frieden haben und brachten auch gutes, wie zum Beispiel die Schule oder das Krankenhaus, doch trotzdem vermisst man den alten Zustand des Dorfes und findet, dass die Männer verweichlicht sind.
Ich kann den Kummer von Okonkwo verstehen. Es muss sehr schwer sein für ihn sich an so etwas zu gewöhnen und zu akzeptieren.
Gegen Ende :
Unruhestifter wie Enoch schafften es tatsächlich zwischen beide Gruppen ein Streit zu entfachen. Brüder kämpften gegen ihre eigenen Brüder.
Okonkwo und seine Verbündeten wurden letztendlich eingesperrt und erniedrigt. Ihre Rückkehr war sehr beängstigend, denn dieser Hass in ihren Augen hieß nichts gutes. Sie fingen an Pläne zu schmieden, wie sie die Weißen loswerden. Wird alles wie früher? - Wohl kaum...
"Kotma mit Aschenbacken,
Er taugt nur zum Sklaven.
Der weiße Mann hat keinen Verstand.
Er taugt nur zum Sklaven."
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Sie wollten einen Frieden haben und brachten auch gutes, wie zum Beispiel die Schule oder das Krankenhaus, doch trotzdem vermisst man den alten Zustand des Dorfes und findet, dass die Männer verweichlicht sind.
Ich kann den Kummer von Okonkwo verstehen. Es muss sehr schwer sein für ihn sich an so etwas zu gewöhnen und zu akzeptieren.
Gegen Ende :
Unruhestifter wie Enoch schafften es tatsächlich zwischen beide Gruppen ein Streit zu entfachen. Brüder kämpften gegen ihre eigenen Brüder.
Okonkwo und seine Verbündeten wurden letztendlich eingesperrt und erniedrigt. Ihre Rückkehr war sehr beängstigend, denn dieser Hass in ihren Augen hieß nichts gutes. Sie fingen an Pläne zu schmieden, wie sie die Weißen loswerden. Wird alles wie früher? - Wohl kaum...
die brüllende Flamme und die neue Religion
Nachdem die Missionare versuchten die Menschen mit der neuen Religion aufzuklären, wurden sie von Okonwo und seinen Bekannten ausgelacht und nicht ernst genommen. Doch, sein Sohn Nwoye fühlte sich zum neuen Glaube hingezogen und wurde später auch einer von ihnen (nachdem er prügel von Okonwo bekam und wegrannte.)
Okonwo war nicht zufrieden mit seinem Sohn, denn er meinte, dass er seinem Vater sehr ähnlich sei. Deshalb fand er es auch unnötig für ihn zu kämpfen. Was für ein Vater ...
_________
Mit der Zeit wurde sie nicht nur eine Religion sonder auch eine Regierung. Sie bauten Häuser in dem bösen Busch und hatten immer mehr Anhänger.
Doch das hielt nicht lange, denn einige kehrten wieder von dem Glaube zurück, da die Missionare osus auch akzeptierten. (Seite 172 - Erklärung osu). Die Gerüchte, die danach entstanden, führten zu Unruhen. Mal schauen wie's enden wird. Ich finde das ziemlich komisch, muss ich schon sagen.
Okonwo war nicht zufrieden mit seinem Sohn, denn er meinte, dass er seinem Vater sehr ähnlich sei. Deshalb fand er es auch unnötig für ihn zu kämpfen. Was für ein Vater ...
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Mit der Zeit wurde sie nicht nur eine Religion sonder auch eine Regierung. Sie bauten Häuser in dem bösen Busch und hatten immer mehr Anhänger.
Doch das hielt nicht lange, denn einige kehrten wieder von dem Glaube zurück, da die Missionare osus auch akzeptierten. (Seite 172 - Erklärung osu). Die Gerüchte, die danach entstanden, führten zu Unruhen. Mal schauen wie's enden wird. Ich finde das ziemlich komisch, muss ich schon sagen.
Nneka - Mutter ist das Höchste
Okonkwo tötet unabsichtlich den Sohn des Verstorbenen und wird für 7 Jahre aus dem Klan verbannt. Er nimmt seine Frauen und Kinder und geht in sein Mutterland. Er ist deprimiert, da er kurz davor war einer der wichtigen Herren des Klans zu werden, doch nach diesem Unglück wurden seine Träume zerstört.
Ich muss zugeben, dass die Geschichte ziemlich spannend ist, nur was mir aufgefallen ist und was ich ein wenig schade finde, ist dass der Autor diesen Teil sehr kurz gefasst hat. Ich hätte mir vorgestellt, dass er mehr die innere Handlung der Familie schildert, doch da war nicht viel zu lesen.
Diese eine Stelle fand ich echt interessant:
" Wir alle wissen, dass der Mann der Familie vorsteht und seine Frauen im folgen. Ein Kind gehört dem Vater seiner Familie, nicht der Mutter und ihrer Familie. Ein Mann gehört seinem Vaterland und nicht zu seinem Mutterland. Und doch sagen wir Nneka - >Mutter ist das Höchste<. Warum? [...] Ein Mann gehört zu seinem Vaterland, solange alles gut und das Leben süß ist. Doch wenn es Leid und Bitternis gibt, findet er Zuflucht in seinem Mutterland."
(Seite 149ff.)
Wenn man bei Leid und Bitternis Zuflucht in seinem Mutterland findet, wenn man denkt, dass man dort beschützt wird, wieso hat man dann kein Respekt vor den Müttern?
Ich verstehe es nicht.
Ich muss zugeben, dass die Geschichte ziemlich spannend ist, nur was mir aufgefallen ist und was ich ein wenig schade finde, ist dass der Autor diesen Teil sehr kurz gefasst hat. Ich hätte mir vorgestellt, dass er mehr die innere Handlung der Familie schildert, doch da war nicht viel zu lesen.
Diese eine Stelle fand ich echt interessant:
" Wir alle wissen, dass der Mann der Familie vorsteht und seine Frauen im folgen. Ein Kind gehört dem Vater seiner Familie, nicht der Mutter und ihrer Familie. Ein Mann gehört seinem Vaterland und nicht zu seinem Mutterland. Und doch sagen wir Nneka - >Mutter ist das Höchste<. Warum? [...] Ein Mann gehört zu seinem Vaterland, solange alles gut und das Leben süß ist. Doch wenn es Leid und Bitternis gibt, findet er Zuflucht in seinem Mutterland."
(Seite 149ff.)
Wenn man bei Leid und Bitternis Zuflucht in seinem Mutterland findet, wenn man denkt, dass man dort beschützt wird, wieso hat man dann kein Respekt vor den Müttern?
Ich verstehe es nicht.
Montag, 10. Februar 2014
Der Tod des unschuldigen Jungen und Ezinma
Ich hätte nicht gedacht, dass der Tod von dem Jungen Ikemefuna, Okonkwo so mitnehmen würde. Da wird mir so einiges klar. Er hat eine harte Schale, aber einen weichen Kern. Er ist sehr traurig, aber versucht es zu verstecken, damit man ihn nicht als Schwächling bezeichnet.
Er selbst sagte sich, dass er ein "Weib" sei und versucht sich zusammenzureißen , ob das ihm gelingt, werden wir noch sehen...
Ich hätte sowas nicht geahnt, muss ich schon zugeben. Er ist doch nicht so gefühlslos, wie er zu erscheinen mag, dennoch hat er kein Respekt vor seinen Frauen - komisch.
____________
Ezinma, die Tochter von Ekwefi, ein sehr liebes und mutiges Mädchen ist ein ogbanje?
Diese vielen Namen verwirren mich langsam.
Was ist ein Ogbanje? Soviel ich es verstanden habe, ist ein ogbanje, eines der bösen Kinder, die nach ihrem Tod in den Schoß der Mutter zurückkehren, um wiedergeboren zu werden. (Vergleiche Seite 94) Ein Ogbanje wird sehr oft krank und gibt nicht gern Geheimnisse preis.
Ich finde das,ehrlich gesagt, ein wenig seltsam.
Bin gespannt wie's weiter geht :)
Er selbst sagte sich, dass er ein "Weib" sei und versucht sich zusammenzureißen , ob das ihm gelingt, werden wir noch sehen...
Ich hätte sowas nicht geahnt, muss ich schon zugeben. Er ist doch nicht so gefühlslos, wie er zu erscheinen mag, dennoch hat er kein Respekt vor seinen Frauen - komisch.
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Ezinma, die Tochter von Ekwefi, ein sehr liebes und mutiges Mädchen ist ein ogbanje?
Diese vielen Namen verwirren mich langsam.
Was ist ein Ogbanje? Soviel ich es verstanden habe, ist ein ogbanje, eines der bösen Kinder, die nach ihrem Tod in den Schoß der Mutter zurückkehren, um wiedergeboren zu werden. (Vergleiche Seite 94) Ein Ogbanje wird sehr oft krank und gibt nicht gern Geheimnisse preis.
Ich finde das,ehrlich gesagt, ein wenig seltsam.
Bin gespannt wie's weiter geht :)
Chinua Achebe
http://www.biography.com/people/chinua-achebe-20617665
Ich habe eine gute Biographie von Chinua Achebe gefunden, ist zwar auf Englisch, aber wird kein Problem sein, denke ich.
some wise words :)
"Art is man's constant effort to create for himself a different order of reality from that which is given to him."
"When suffering knocks at your door and you say there is no seat for him, he tells you not to worry because he has brought his own stool."
"One of the truest tests of integrity is its blunt refusal to be compromised."
Ich habe eine gute Biographie von Chinua Achebe gefunden, ist zwar auf Englisch, aber wird kein Problem sein, denke ich.
some wise words :)
"Art is man's constant effort to create for himself a different order of reality from that which is given to him."
"When suffering knocks at your door and you say there is no seat for him, he tells you not to worry because he has brought his own stool."
"One of the truest tests of integrity is its blunt refusal to be compromised."
Die armen Frauen und Kinder...
Ich bin jetzt auf der Seite 74 und ich muss sagen, dass mich Okonkwo immer mehr anekelt. Mich macht es wirklich traurig, wenn ich lese wie schlecht die Frauen behandelt werden. Er erschoß fast eine seiner zig Frauen, nur weil sie sich gefragt hatte, wieso man nie Schüsse hören würde, wenn er jagen geht. Das ist schon sehr krank.
Da Frage ich mich wer ein schlechterer Mensch ist, der Vater oder Okonkwo.
Mal was positives:
Was mir gefallen hat, waren die Feste und auch die Woche des Friedens. Ich finde es ziemlich interessant und ehrlich gesagt, mich hat es sehr gefreut als Okonkwo ärger bekam, weil er in dieser "Friedenswoche" seine Frau geschlagen hatte. Ha-Ha....
Ich mag ihn nicht.
Da Frage ich mich wer ein schlechterer Mensch ist, der Vater oder Okonkwo.
Mal was positives:
Was mir gefallen hat, waren die Feste und auch die Woche des Friedens. Ich finde es ziemlich interessant und ehrlich gesagt, mich hat es sehr gefreut als Okonkwo ärger bekam, weil er in dieser "Friedenswoche" seine Frau geschlagen hatte. Ha-Ha....
Ich mag ihn nicht.
Dienstag, 4. Februar 2014
Tag 1 - Alles zerfällt
Anfangs dachte ich mir, als ich das Buch in die Hand nahm, dass es sich hier um eine langweilige und in die Länge gezogene Geschichte handeln würde, doch nach den ersten 10 Seiten gefiel mir das Buch immer mehr und die Geschichte wurde ziemlich interessant.
Ich bin jetzt bei der 40. Seite und ich muss sagen, dass mir nie langweilig wurde. Ich mag zwar den Umgang mit den Frauen im Buch nicht, aber finde den Protagonisten Okonkwos (der später eine seiner zig Frauen schlägt ...) ziemlich interessant ( und widerlich) - Wie sehr er sich strebt nicht wie sein Vater zu sein, ist bewundernswert.
Was mich ein bisschen verwirrt hat, waren die vielen Namen - Okonkwos, Nwoyes, Ojiugo, Agbala und noch weitere 10 oder 20.
Ich bin jetzt bei der 40. Seite und ich muss sagen, dass mir nie langweilig wurde. Ich mag zwar den Umgang mit den Frauen im Buch nicht, aber finde den Protagonisten Okonkwos (der später eine seiner zig Frauen schlägt ...) ziemlich interessant ( und widerlich) - Wie sehr er sich strebt nicht wie sein Vater zu sein, ist bewundernswert.
Was mich ein bisschen verwirrt hat, waren die vielen Namen - Okonkwos, Nwoyes, Ojiugo, Agbala und noch weitere 10 oder 20.
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