Dienstag, 11. Februar 2014

Kein Happy-End

Okonkwo hätte seine Rückkehr nicht so geplant. Er wusste schon Bescheid,dass die Weißen in sein Dorf kamen und seine Leute mit der neuen Religion "bequatschten". Doch, er hätte nie gedacht, dass sie sich so schnell verbreiten würden. Man lachte sie aus, nannte sie verrückt und was jetzt? Nun, jetzt sind seine Leute auf der Seite der Weißen. Und was passierte mit denen die gegen sie waren? - eingesperrt, gefoltert, versklavt, entwürdigt.


"Kotma mit Aschenbacken,
Er taugt nur zum Sklaven.
Der weiße Mann hat keinen Verstand.
Er taugt nur zum Sklaven."


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Sie wollten einen Frieden haben und brachten auch gutes, wie zum Beispiel die Schule oder das Krankenhaus, doch trotzdem vermisst man den alten Zustand des Dorfes und findet, dass die Männer  verweichlicht sind.
Ich kann den Kummer von Okonkwo verstehen. Es muss sehr schwer sein für ihn sich an so etwas zu gewöhnen und zu akzeptieren.

Gegen Ende :
 
Unruhestifter wie Enoch schafften es tatsächlich zwischen beide Gruppen ein Streit zu entfachen. Brüder kämpften gegen ihre eigenen Brüder.

Okonkwo und seine Verbündeten wurden letztendlich eingesperrt und erniedrigt. Ihre Rückkehr war sehr beängstigend, denn dieser Hass in ihren Augen hieß nichts gutes. Sie fingen an Pläne zu schmieden, wie sie die Weißen loswerden. Wird alles wie früher? - Wohl kaum...



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