Anfangs dachte ich mir, als ich das Buch in die Hand nahm, dass es sich hier um eine langweilige und in die Länge gezogene Geschichte handeln würde, doch nach den ersten 10 Seiten gefiel mir das Buch immer mehr und die Geschichte wurde ziemlich interessant.
Ich bin jetzt bei der 40. Seite und ich muss sagen, dass mir nie langweilig wurde. Ich mag zwar den Umgang mit den Frauen im Buch nicht, aber finde den Protagonisten Okonkwos (der später eine seiner zig Frauen schlägt ...) ziemlich interessant ( und widerlich) - Wie sehr er sich strebt nicht wie sein Vater zu sein, ist bewundernswert.
Was mich ein bisschen verwirrt hat, waren die vielen Namen - Okonkwos, Nwoyes, Ojiugo, Agbala und noch weitere 10 oder 20.
Ich bin jetzt bei der 40. Seite und ich muss sagen, dass mir nie langweilig wurde. Ich mag zwar den Umgang mit den Frauen im Buch nicht, aber finde den Protagonisten Okonkwos (der später eine seiner zig Frauen schlägt ...) ziemlich interessant ( und widerlich) - Wie sehr er sich strebt nicht wie sein Vater zu sein, ist bewundernswert.
Was mich ein bisschen verwirrt hat, waren die vielen Namen - Okonkwos, Nwoyes, Ojiugo, Agbala und noch weitere 10 oder 20.
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